Wann zum Arzt?
Kopfschuppen, die auf eine Behandlung mit rezeptfreien Medikamenten nicht ansprechen, können das Symptom einer Hauterkrankung oder einer schwerwiegenderen Erkrankung sein. Vor allem dann, wenn weitere Symptome wie z.B. Juckreiz oder verstärkter Haarausfall auftreten. In diesen Fällen sollte eine Hautarzt konsultiert werden.
Kopfschuppen, die auf eine Behandlung mit rezeptfreien Medikamenten nicht ansprechen, können das Symptom einer schwerwiegenderen Erkrankung (z.B. einer Schuppenflechte) sein. Dies ist oft vor allem dann der Fall, wenn zusätzlich zu den Kopfschuppen noch weitere Symptome auftreten, wie z.B.:
Beim Auftreten derartiger Beschwerden sollte ein Hautarzt konsultiert werden.
- verstärkter Haarausfall
- Abbrechen der Haare
- Juckreiz
- nässende Stellen
- Krustenbildung
- rote Flecken, Papeln oder Pusteln mit silbrig-weißen Schuppen an Ellenbogen und Knien
Beim Auftreten derartiger Beschwerden sollte ein Hautarzt konsultiert werden.
Quellen:
- Rote Liste online (www.rote-liste.de)
- Lennecke/Hagel/Przondziono: Selbstmedikation, Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart (2004)
- Stiftung Warentest: Handbuch Selbstmedikation, Berlin (2002)
- Schaefer/Spielmann/Vetter: Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit, Elsevier GmbH, 7. Auflage 2006
- Nees-Delaval, B.: Wir werden Eltern, Falken-Verlag (1998)
- Wernig, C. (Hrsg.): Medizin für Apotheker. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 2. Auflage (1997)
- Bruhn/Frey/Wagner: Das Kind in der Apotheke. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart (2006)
- www.haarerkrankungen.de
- www.stieprox.de
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